Diskussionsveranstaltung
„Das Format der Kunsthalle“ am 30. Juni um 19 Uhr in der Temporären Kunsthalle, organisiert von der Stiftung Zukunft Berlin
Die Stiftung Zukunft Berlin setzt sich in der Veranstaltungsreihe „StreitOrt“ für einen öffentlichen Diskurs über Aufgaben und Inhalte einer „permanenten Kunsthalle“ für Berlin ein. Unter der Überschrift „Das Format der Kunsthalle“ werden Gerhard Spangenberg (Architekt), Esther Schipper (Galeristin), Wolfram Putz (GRAFT Architekt) und Dr. Marc Wellmann (Ausstellungsleiter Georg-Kolbe-Museum) darüber diskutieren, welche Chancen und Möglichkeiten sich der Kunsthalle als fester bzw. mobiler Ort bieten.
Im Raum steht die Frage: fasziniert ein Neubau oder reizt die „Neunutzung“ bereits vorhandener Räume? Ist ein fester Ort notwendig? Wenn ja: ist ein neuer Bau notwendig oder kann ein bereits vorhandenes Gebäude umgenutzt werden? Ist möglichst viel Beweglichkeit wichtig, gehören dazu auch wechselnde freie Kuratoren? Passt das Konzept der Beweglichkeit besser zu den Berliner Bedingungen? Eine „Kunsthalle auf Reisen“ könnte an diversen, schon erprobten transkulturellen Orten wie dem HAU oder den Sophiensälen, aber auch an weiteren, sich neu auftuenden Orten der Stadt, Halt machen. Wer würde eine solche „Kunsthalle“ organisieren?
Gerhard Spangenberg (Architekt)
Esther Schipper (Galeristin)
Wolfram Putz (GRAFT Architekt)
Dr. Marc Wellmann (Ausstellungsleiter Georg-Kolbe-Museum)
...im Gespräch mit Volker Hassemer (Stiftung Zukunft Berlin) und Werner Tammen (Landesverband Berliner Galerien).
Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Voranmeldung nicht erforderlich.
Der Eintritt ist frei.

