Mitmachen bei der Initiative Berliner Kunsthalle
Der Berliner Kunsthalle e.V. ist kein geschlossener Club. Alle engagierten Menschen, die ihre Motivation und Kompetenz einbringen möchten, sind höchst willkommen.
- Möchten Sie über aktuelle Diskussionsprozesse, Konzepte und Aktionen informiert werden? Dann schreiben Sie bitte eine Mail mit dem Betreff „Info-Mail“ an kontakt(at)berliner-kunsthalle.de
- Möchten Sie sich im Rahmen der Initiative Berliner Kunsthalle engagieren? Dann schreiben sie an florian.schmidt(at)berliner-kunsthalle.de Sie werden zum nächsten Treffen der Initiative eingeladen.
- Haben Sie Hinweise, Kritik oder Ideen die sie uns gerne mitteilen möchten? Dann benutzen Sie doch einfach die Kommentarfunktion (am Ende vieler Seiten)!
Die Rolle der Zivilgesellschaft
Durch Informations- und Diskussionsveranstaltungen, Workshops, Kooperation mit Künstlern und Institutionen, Spendenaktionen und Sponsoring möchten wir den unterschiedlichsten Menschen, Gruppen und Akteuren die Gelegenheit geben, an der Entstehung einer neuen Berliner Kunsthalle mitzuwirken.
Als wichtige Akteure sehen wir:
- die Berliner Bevölkerung und Öffentlichkeit
- Künstler, Kunstexperten und kunstinteressierte Kreise
- engagierte Institutionen und Unternehmen
- Anwohner, Unternehmen und Institutionen verschiedener Standortinitiativen
Die Einbindung aller interessierten Gruppen bedeutet für uns, das Projekt offen zu halten für kreative Ideen und unerwartete Wendungen. Neben der staatlichen Gründförderung soll die Zivilgesellschaft eine tragende Säule der neuen Berliner Kunsthalle werden. Daher wollen wir alle Ideen ergebnisoffen diskutieren und verschiedene Formen von Einmischung und Unterstützung aktivieren. Kontroversen und Streitkultur sind dabei genauso nötig wie rückhaltlose Unterstützung des Vorhabens. Unser Ziel ist es, Aufmerksamkeit, Meinungsbildung und Begeisterung in Berlin und der Welt hervorzurufen. Der komplexe Entstehungsprozess einer Berliner Kunsthalle bietet der Stadt die Gelegenheit, ihr Selbstbild einer kreativen Kunstmetropole und Bürgerstadt zu beleben und in einem Kunstzentrum neuer Art zu manifestieren.



Den konzeptionellen Unterschied jedoch sollten Sie herausstellen, damit sich dieses Missverständnis auflöst und die Unterstützung und das Verständnis für das Projekt wächst.
Das soziale Potenzial des Konzepts wird in der Medienberichterstattung ausgeklammert, ist aber -- nach meinem Verständnis -- eine, wenn nicht sogar d i e zentrale Idee. Die durch das 104 in Paris erreichte Entspannung des "Problemviertels" Flandre-Aubervilliers als Referenz zu benutzen würde sicherlich helfen.
Das eigene Projekt am Blumengroßmarkt sollte unabhängig von einer Verwirklichung der repräsentativen Pläne Wowereits realisiert werden. Hierzu ist die weitere mediale Herausstellung der Konzeptunterschiede sehr wichtig.