Roland Boden
Negerkussdilemma, 2008
Installation Negerküsse / Zeichnung, Größe variabel
Die Installation „Negerkussdilemma“ setzt sich ephemer-epigonal mit einigen Aspekten poststrukturalistischer Globalisierungskritik auseinander. Die subtile Synthese systemreziproker Artefakte gestattet einen diskret paradigmatischen Diskurs gerade im Hinblick auf semantische Fragen der Migrationsproblematik. Formal ist die Arbeit jedoch dem klandestinen Neotachismus zuzuordnen. Denn nur in der Nase bohren nützt ja auch nichts.
Roland Boden lebt in Berlin.
Wie ist Ihre Meinung?
Wie hat's Ihnen gefallen?



