Vorträge und Podiumsdiskussion
23. Juni 2009, 18.30-21:30 Uhr, in der Temporäre Kunsthalle Berlin,Schlossplatz Berlin Mitte, Eintritt frei
Als Abschluss des Symposiums richtet diese Veranstaltung den Blick in Richtung führender europäischer Kulturmetropolen, die in den letzten Jahren Zentren für zeitgenössische Kunst mit innovativen Präsentations- Produktions- und Partizipationsformen hervorgebracht haben.
Kann Berlin von den Erfahrungen anderer Städte profitieren, die ihre zentralen Schauplatz der Gegenwartskunst bereites erfunden haben? Was sind die zentralen Fragen, auf die ein Kunstzentrum im 21. Jahrhundert reagieren muss? Worin liegen die Stärken der Kunststadt Berlin? Was würde die internationale Kunstwelt von einer neuen Kunsthalle in Berlin erwarten? Welches innovative und wegweisende Kunstzentren-Modell könnte Berlin hervorbringen?
In Vorträgen präsentieren Leiterinnen und Leiter europäischer Kunstzentren die Arbeit und Entstehungsgeschichte ihrer Häuser, bevor die Teilnehmer eines erweiterten Podiums Visionen und Chancen einer zukünftigen Berliner Kunsthalle mit dem Publikum diskutieren.
Mit Vasif Kortun (Platform Garanti, Istanbul), Pablo Berástegui (Matadero, Madrid), Constance de Cobière (Le 104, Paris), Rike Frank (European Kunsthalle, Köln), Dr. Charlotte Klonk (Dozentin, Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Kunst- und Bildwissenschaften), Claudia Wahjudi (Redakteurin, Zitty-Magazin), Florian Waldvogel (Kunstverein Hamburg), Alice Ströver (Kulturpolitikerin), Volker Heller (Abteilungsleiter Kultur, Senatskanzlei), Moderation: Thomas Eller (Temporäre Kunsthalle Berlin)
Vorträge zum Teil in englischer Sprache

